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Tagung Instandhaltung 2016

Bewährte Tagung am bewährten Ort – auch in 2016 fand unsere Tagung Instandhaltung wieder in Nürnberg statt.

Die Themen waren diesmal:

  • Welche Herausforderungen stellen sich der Instandhaltung im Kontext Industrie 4.0?
  • Wie können Projektabläufe durch Einsatz digitaler Applikationen optimiert werden?
  • Wie funktioniert Maintenance im Zeitalter der Digitalisierung?
  • In wie weit kann die Instandhaltung als Stellhebel für nachhaltige Prozessoptimierung und Kostensenkung fungieren?
  • Wie kann der TPM-Erfolg gemessen werden?
  • Welche Betreiberverantwortung und Dienstleisterpflichten beim Outsourcing der Instandhaltung gibt es?
  • Wie sehen zukunftsfähige Systemlösungen für die Produktionsorganisation nach den Maßstäben der Industrie 4.0 mittels Plantafeln mit RFID-Technik und Datenbankanbindung aus?

 

Vier der Tagungs-Referenten äußern sich vorab in Interviews unseres Medienpartners : Dr. Andreas Weber, Karl-Jochen Riehm, Prof. Dr.-Ing. Oliver Kramer, Dr.-Ing. Peter Schick und Alexander Doebelin sprechen über Ihre Spezialgebiete in der Instandhaltung 4.0.

 

Die Interviews haben wir für Sie hier zur Verfügung gestellt:

Wenn sich Produktionsunternehmen auf ihre Digitalisierung vorbereiten, muss sich die Maintenance zwangsläufig anpassen. Hierbei sollte eine wertschöpfende Instandhaltung auch ihre Chance wahrnehmen, eine besondere Rolle zu spielen. Über die neuen Herausforderungen zur Digitalisierung der Produktion führte unser Medienpartner ein Interview mit Dr. Andreas Weber, Vice President Business Development der Evonik Technology & Intrastructure GmbH, Businessline Technical Services zum Thema „MAINTENANCE DIGITALISIEREN – PRODUKTIONSSTANDORTE VERANTWORTLICH ABSICHERN“

Zum Interview mit Dr. Andreas Weber…

 

In einem weiteren Interview beantwortet Karl-Jochen Riehm, Field Maintenance Superintendent GasWest der ExxonMobil Production Deutschland GmbH, die Fragen zum Thema „REORGANISATION DER INSTANDHALTUNG – KERNAUFGABEN ABSICHERN“.

Zum Interview mit Karl-Jochen Riehm…

 

Industrie 4.0 kann von Produktionsbetrieben nicht mehr ignoriert werden. Der Druck auf Unternehmen steigt, sich mindestens damit auseinanderzusetzen, welche betrieblichen Auswirkungen sich abzeichnen – und wie man sich hierzu einen Überblick und Orientierung verschaffen kann. Hierzu äußert sich Prof. Dr.-Ing. Oliver Kramer unter dem Titel „UMSETZUNG VON INDUSTRIE 4.0 – PRAGMATISCH HANDHABEN UND NEUE MASSSTÄBE SETZEN“. Professor Kramer lehrt u.a. an der Hochschule Rosenheim. Er leitet das „Labor für Produktionslogistik“ und ist hochschulweit für das Themengebiete I4.0 verantwortlich. Seine persönliche Spezialisierung ist die „Produktionsarchitektur der Zukunft mit Bezug auf Digitalisierung und I4.0, im Einklang mit der Mensch-Integration“. Überdies verantwortet er das Business Development von WEIGANG NEO.

Zum Interview mit Prof. Dr.-Ing. Oliver Kramer…

 

Die Produktivität der Instandhaltung gilt als primäres Optimierungspotenzial eines produzierenden Unternehmens. Insofern ist eine hohe Instandhaltungsproduktivität auch das Markenzeichen einer etablierten, betriebsinternen Instandhaltung. Eine produktive Instandhaltung ist für Dr.-Ing. Peter Schick eine zwingende Voraussetzung, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren – er ist Unternehmensberater und Inhaber der Peter Schick Unternehmensberatung. „INSTANDHALTUNGSPRODUKTIVITÄT – BENCHMARK FÜR PRODUKTIONSBETRIEBE“

Zum Interview mit Dr.-Ing. Peter Schick

 

Für die Optimierung von betrieblichen Prozessen ist die Instandhaltung eine unentbehrliche Institution. Allerdings werden zunehmend moderne Hilfsmittel erforderlich, um den zukünftigen Entwicklungen in Produktionsbetrieben adäquat zu begegnen. Für Alexander Doebelin ist die Einführung von digitalen Tools und Applikationen alternativlos – er ist Leiter Project Engineering bei der Voith Industrial Services GmbH. „DIGITALE APPLIKATIONEN – EINSATZ IN DER INSTANDHALTUNG“

Zum Interview mit Alexander Doebelin

 

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