Kompetenzen für die neue Arbeitswelt. Oder: womit Sie (nicht nur) rechnen müssen!

Digitalisierung, neue Technologien, aber auch globale Krisen und Trends werden unsere Arbeitswelt auch in Zukunft enorm verändern. Viele menschliche Leistungen wurden durch Maschinen und künstliche Intelligenz teilweise oder komplett ersetzt. Das betrifft auch den kaufmännischen Bereich, insbesondere das Rechnungswesen und das Controlling. Der Einsatz von Analyse-, Entscheidungs- und Planungsalgorithmen, Cloud-Computing-Systeme, virtuellen Plattformen zur Kommunikation und Kollaboration verändert nicht nur die Tätigkeitsfelder, sondern in der Art und Weise der Zusammenarbeit auch die Aufgaben und Rollen der Controller:innen ganz elementar mit. Wie also gelingt der längst geforderte Sprung von den Zahlen- und Datenverwaltern zu den Gestaltern von Prozessen und Organisation? Wie können Controller:innen diesem Wandel nicht nur nachkommen, sondern als Change-Agents selbst aktiv vorangehen?

Der Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Szenarien und Trends und fokussiert vor allem auf ein praktizier- und lernbares Rollenrepertoire für Führung und Organisation. Es wird diskutiert, was eigentlich hinter dem Begriff Kompetenz steckt, wie dieser heute im Sinne übergreifender Digital Skills zu erweitern und vor allem in neuen und alten Aufgaben und Verantwortlichkeiten für Controller:innen zu deklinieren ist.

Nicht nur unsere Zukunft ist zunehmend unberechenbar. Auch der kaufmännische Bereich und das Rechnungswesen umfassen längst weitaus mehr als mit einer Jonglage von Zahlen zu erkennen ist. Welches diese Themen ganz konkret sind, welche Instrumente und welches Wissen dazu zu erlernen und wie dies in einem persönlichen Kompetenzportfolio zu schnüren ist, wird im  Artikel „Kompetenzen für die neue Arbeitswelt. Oder: womit Sie (nicht nur) rechnen müssen!“ auf den Punkt gebracht.

Der Beitrag von Anja Ebert-Steinhübel ist erschienen in Bilanz aktuell. April 2021, 12-17.

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Flexibel geplant – klarer positioniert: die CFO-Agenda

Was ist wichtig, was ist dringlich auf Ihrer Jahres-Agenda? Welche Herausforderungen müssen Sie beachten und im Sinne einer ganzheitlichen Steuerung integrieren? Kurz und knackig auf den Punkt gebracht erfahren Sie, wie Sie durch die Herausforderungen der Zeit adäquat navigieren, welche sechs Leitthemen Sie dabei nicht verpassen dürfen und wie diese auch ganz konkret aufzubereiten sind. Mit dem Themenradar für den Mittelstand erhalten Sie ein optimales Tool, das Sie für eine flexiblere Planung und klarere Positionierung mittelständischer Unternehmen direkt einsetzen können.

 

Der Artikel von Volker Steinhübel und Anja Ebert-Steinhübel ist erschienen in Die News – Fachzeitschrift für Familienunternehmen, H. März/2021.

 

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Strategische Planung – nicht mehr zeitgemäß oder so wichtig wie nie

„Wir müssen zuerst operativ überleben, dann können wir an die Strategie denken.“ Dieser Satz wurde sicherlich schon bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen mindestens einmal laut gesagt. Es gibt leider immer noch viele Unternehmen, die sich „zu klein“ für strategische Überlegungen schätzen.

Im Artikel „Strategische Planung – nicht mehr zeitgemäß oder so wichtig wie nie“ von Volker Steinhübel wird die Idee und das Konzept der strategischen Positionierung aus verschiedenen Perspektiven ausführlich beleuchtet und praxisorientiert erklärt. Angefangen mit den aktuellen Veränderungen im Unternehmensumfeld, beschreibt er, warum die strategische Planung zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil führen kann. Dies gelingt nur, wenn die Aufgaben und die Prozesse der strategischen Planung bekannt sind und eingehalten werden. Dazu stellt er die fünf aktuellen Strategieansätze dar und erklärt detailliert das neue Instrument: Objektives & Key Results (OKR). Zum Schluss verrät Steinhübel den Lesern, wann und wie sie die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens realisieren müssen, um die nachhaltige Existenz ihres Unternehmens zu sichern.

Den Worten des Schriftleiter-Kollegen Matthias Hiller können wir uns nur anschließen: Planen Sie selbst, bevor andere es für Sie tun.

Der Artikel ist erschienen in Bilanz aktuell. Januar 2021, 4-11.

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Innovationen für Mensch, Markt und Organisation

Wir brauchen soziale Innovationen – in unserer sich immer schneller und sprunghafter verändernden Welt mehr denn je. Innovationen bieten grundsätzlich die Chance, Wandel nicht nur aushalten, sondern bewusst vorbereiten und gestalten zu können. Soziale Innovationen im Speziellen fördern ein offenes, demokratisches, zukunftsfähiges Miteinander im Spannungsfeld von jung und alt, arm und reich, gesund und krank, fremd und vertraut.

Mehr dazu finden Sie in dem Beitrag von Anja Ebert-Steinhübel „Innovationen für Mensch, Markt und Organisation“ – erschienen in: In: BW-Bank Stiftungsmanagement. H. II/2018, 25-27.

Lerninnovationen mit digitalen Medien

Die erfolgreiche Einführung und nachhaltige Verankerung digitaler Bildungsformate in den Hochschulen ist weit mehr als nur eine technische Herausforderung. Digitalisierung verändert Verwaltungs-, Führungs- und Kommunikationsprozesse im Hochschulsystem und bedeutet eine wesentliche Innovation in der Gestaltung des Lehr-/Lernmodells. Basis für das Gelingen ist systematischer hochschulweiter Kommunikations- und Changeprozess.  Dr. Anja Ebert-Steinhübel war von 2014 bis 2016 als Expertin der Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ engagiert, die sich im Rahmen des Hochschulforums Digitalisierung mit diesen Fragen auseinander gesetzt hat. Die Ergebnisse sind im HFD AP Nr 16_Grundlagentext Change Management zusammengefasst.

Kommunikation im Change-Prozess

Neuer Beitrag im „Handbuch Kommunikationsmanagement“:

Change ist heute kein Ausnahmezustand, sondern eine grundlegenden Prämisse unternehmerischer Existenz. Was wir nicht verhindern, sollten wir statt dessen proaktiv gestalten und zwar so, dass Change in seinen unterschiedlichen Formen und Bezügen tatsächlich Wirkung erzeugt. Die wichtigsten Instrumente für einen erfolgreichen Change sind Führung und Kommunikation. Wie Führungskräfte Kommunikationsaktivitäten im Veränderungsprozess professionell nutzen können und welche (psycho-)logischen Ebenen dabei zu berücksichtigen sind, wird im Artikel  Kommunikation_im_Change-Prozess  erläutert.

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Change-Projekt „Führung“

Erfolgreich mit Herz und Verstand.

Führungskräfte sind die Vorreiter, Treiber und zugleich Moderatoren des Unternehmenswandels. Wie müssen sie sich dazu positionieren? Welche wissenschaftlichen und praktischen Implikationen sind zu beachten? Welche Rolle spielt die eigene Person dabei?

Die Antworten darauf und mehr lesen Sie im Artikel „Change-Projekt Führung – Erfolgreich mit Herz und Verstand“ – erschienen in Der Betriebswirt, Heft 2/2013.

Anja Ebert-Steinhübel verknüpft darin die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und unsere vielfältigen Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis mit aktuellen Anforderungen aus dem gesellschaftlichen Umfeld zum hier erstmals umfassend beschriebenen Konzept des Learning Leaderships.