Der Instandhaltungsmanager – Moderne Instandhaltung auf einen Blick!

Die Herausforderungen in Instandhaltung & Asset Management (Anlagenwirtschaft) reichen von der optimalen Anlagenverfügbarkeit, hoher Wirtschaftlichkeit & Produktivität, der nachhaltigen Erhaltung der Anlagensubstanz bis hin zur Risikobeherrschung, Kostendruck und Fachkräftemangel und vielem mehr. Techniker und Instandhalter sind tagtäglich gefordert und müssen sich Zeit- und Organisationsproblemen stellen.

Die industrielle Instandhaltung hat sich über die letzten Jahrzehnte vom betrieblich notwendigen Kostenfaktor zu einem wesentlichen Einflussfaktor auf den wirtschaftlichen Betrieb von Produktionsanlagen entwickelt. Das Wissen und die Erfahrung der in der Instandhaltung tätigen Personen spielt eine entscheidende Rolle beim Umsetzen von Know-how in konkreten Problemstellungen. Mittlerweile liegt in fast allen Unternehmen die Erkenntnis vor, dass ein leistungsfähiges Instandhaltungs- und Anlagen-Management unverzichtbare Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Produktion ist.

Die Instandhaltungsmanager, Führungskräfte und Entscheidungsträger (Instandhaltungs-Leiter, Asset Manager, Teamleiter und Meister) sowie Fachexperten (Arbeitsplaner und Arbeitsvorbereiter, Betriebsingenieure) müssen befähigt sein, Strategien und Methoden, die eine moderne Instandhaltung ausmachen, zu kennen sowie in ihren Unternehmen einzuführen, anzuwenden und laufend zu optimieren.

Wir möchten Ihnen in diesem Whitepaper einen Einblick in entscheidende Elemente der Instandhaltung und für Instandhaltungsmanager sowie ‚5 gute Gründe‘ für Asset Management und Instandhaltungsmanagement mit auf den Weg geben.

 

Laden Sie hier das Whitepaper „Der Instandhaltungsmanager“ herunter.

 

Learning Leadership. Führung lebenslang neu lernen

Führung, Kommunikation, Organisation und lebenslanges Lernen – in diesem Buch bringt die Autorin Anja Ebert-Steinhübel ihre persönlichen Lebens- und Forschungsthemen und die aktuellen Trends der Führungsforschung auf den Punkt. Sie zeigt, dass es gerade in einer durch Unsicherheit, Komplexität und Veränderung geprägten digitalisierten und globalisierten Arbeitswelt und neuen Szenarien einer offenen und agilen Organisation und Kooperation eines gemeinsamen Mehrs an Führung und Lernen bedarf.

Leadership kann und muss gelernt werden und ist Teil eines unternehmensweiten Lernprozesses. Lernen wiederum benötigt Führung, d.h. klare Entscheidungen, inspirierende Ziele und eine überzeugende Kommunikation, sowie die nötigen technischen, strukturellen und kulturellen Voraussetzungen einer auf permanenten Wandel ausgerichteten Organisation.

Das Buch eröffnet neue Denk- und Handlungsperspektiven für alle, die sich mit dem Thema Führung auseinander setzen und fordert insbesondere Führungskräfte zum aktiven lebenslangen Weiterdenken und -lernen auf. Es enthält eine konkrete Agenda des Lernens für unterschiedliche Führungstypen und -situationen und zeigt auf, wie die Verbindung zwischen individuellem, organisationalem und gesellschaftlichem Lernen gelingt.

Das Buch ist erschienen bei SpringerGabler. 2021. ISBN 978-3-658-34494-8 und kann auf springer.com/shop oder im Buchhandel bestellt werden.

 

Kompetenzen für die neue Arbeitswelt. Oder: womit Sie (nicht nur) rechnen müssen!

Digitalisierung, neue Technologien, aber auch globale Krisen und Trends werden unsere Arbeitswelt auch in Zukunft enorm verändern. Viele menschliche Leistungen wurden durch Maschinen und künstliche Intelligenz teilweise oder komplett ersetzt. Das betrifft auch den kaufmännischen Bereich, insbesondere das Rechnungswesen und das Controlling. Der Einsatz von Analyse-, Entscheidungs- und Planungsalgorithmen, Cloud-Computing-Systeme, virtuellen Plattformen zur Kommunikation und Kollaboration verändert nicht nur die Tätigkeitsfelder, sondern in der Art und Weise der Zusammenarbeit auch die Aufgaben und Rollen der Controller:innen ganz elementar mit. Wie also gelingt der längst geforderte Sprung von den Zahlen- und Datenverwaltern zu den Gestaltern von Prozessen und Organisation? Wie können Controller:innen diesem Wandel nicht nur nachkommen, sondern als Change-Agents selbst aktiv vorangehen?

Der Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Szenarien und Trends und fokussiert vor allem auf ein praktizier- und lernbares Rollenrepertoire für Führung und Organisation. Es wird diskutiert, was eigentlich hinter dem Begriff Kompetenz steckt, wie dieser heute im Sinne übergreifender Digital Skills zu erweitern und vor allem in neuen und alten Aufgaben und Verantwortlichkeiten für Controller:innen zu deklinieren ist.

Nicht nur unsere Zukunft ist zunehmend unberechenbar. Auch der kaufmännische Bereich und das Rechnungswesen umfassen längst weitaus mehr als mit einer Jonglage von Zahlen zu erkennen ist. Welches diese Themen ganz konkret sind, welche Instrumente und welches Wissen dazu zu erlernen und wie dies in einem persönlichen Kompetenzportfolio zu schnüren ist, wird im  Artikel „Kompetenzen für die neue Arbeitswelt. Oder: womit Sie (nicht nur) rechnen müssen!“ auf den Punkt gebracht.

Der Beitrag von Anja Ebert-Steinhübel ist erschienen in Bilanz aktuell. April 2021, 12-17.

Den gesamten Artikel können Sie kostenpflichtig hier erwerben.

Lerninnovationen mit digitalen Medien

Die erfolgreiche Einführung und nachhaltige Verankerung digitaler Bildungsformate in den Hochschulen ist weit mehr als nur eine technische Herausforderung. Digitalisierung verändert Verwaltungs-, Führungs- und Kommunikationsprozesse im Hochschulsystem und bedeutet eine wesentliche Innovation in der Gestaltung des Lehr-/Lernmodells. Basis für das Gelingen ist systematischer hochschulweiter Kommunikations- und Changeprozess.  Dr. Anja Ebert-Steinhübel war von 2014 bis 2016 als Expertin der Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ engagiert, die sich im Rahmen des Hochschulforums Digitalisierung mit diesen Fragen auseinander gesetzt hat. Die Ergebnisse sind im HFD AP Nr 16_Grundlagentext Change Management zusammengefasst.

Lebenslanges Lernen 2.0

Welche Aus- und Weiterbildung fordert eine digitale Welt? Brauchen wir eine Bildung 2.0?
Lesen Sie dazu den Artikel von Anja Ebert-Steinhübel in Der Betriebswirt H 2/2017

Die schöne neue Bildungswelt liefert eine Fülle von Optionen für die Neuerfindung des individuellen und organisationalen Lernens in Schule, Ausbildung und Beruf. Digitale Lehr- und Lernformate eröffnen Zugangschancen über alle Lebens- und Bildungsphasen sowie  über gesellschaftliche, ökonomische, zeitliche und räumliche Grenzen hinweg. Voraussetzung dafür ist die Vermittlung einer digitalen Schlüsselkompetenz. Wie und was also müssen wir künftig lernen, um im Umfeld einer ständig sich verändernden Lern- und Arbeitswelt erfolgreich handeln und gut leben zu können? Jenseits der digitalen Euphorie bedeutet lebenslanges Lernen 2.0 immer auch die Chance auf Veränderung und die Entscheidung darüber wie viel des Digitalen jeweils zumutbar erscheint. Digitalisierung ist daher Antrieb, Begründung, Inhalt und Voraussetzung für das neue lebenslange Lernen 2.0 zugleich.

 

Modernisierungsfall(e) Universität

 … Wege zur Selbstfindung einer eigensinnigen Institution.

Das deutsche Hochschulsystem befindet sich nicht erst seit Bologna in einem dramatischen Veränderungsprozess. Die Diagnose jedoch ist bisher niederschmetternd: Universitäten hinken der notwendigen Innovation ihrer Institution strukturell, personell und ideell weit hinterher. Die „Modernisierungsfall(e)“ beschreibt, wie der Modernisierungsfall in die Falle der Nicht-Handlungsfähigkeit gerät. Und sie zeigt, wie mittels einer systematischen Selbstreflexion, einer strategischen Neuorientierung und eines konsequenten Führungshandelns die Akteure wieder in den Ring treten können, – Erfolgsbeispiele hierfür gibt es bereits.

Die dem Buch zugrunde liegende Dissertation entstand im Promotionskolleg „Lifelong Learning“ am Insitut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt.

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Talentmanagement

Frischer Wind in der Flaute – oder nur heiße Luft?

Vor einigen Jahren schien das Thema omnipräsent, heute verwendet den Begriff kaum einer mehr, obwohl die Ausgangssituation im Grunde die gleiche ist – mit deutlich verschärften Vorzeichen.

Die „Zwickmühle der Demographie – zwischen Personalabbau und Fachkräftemangel“ ist auch und gerade in Zeiten flexibler Organisationsgestaltung und komplexerer Ansprüche und Anforderungen an die Mitarbeiter/innen offenbar. Dem ökonomisch oder technologisch begründeten Automatisierung- und Sparpostulat steht die strategische Notwendigkeit entgegen, die Qualität und insbesondere Innovativität der Ressourcen, Prozesse und Strukturen weiterzuentwickeln. Talente sind dazu dringend gesucht.

Der Beitrag Talentmanagement von Dr. Anja Ebert-Steinhübel erschien in: Praxis des Rechnungwesens, Heft 8/2009, Haufe-Verlag.

Talente, Kompetenzen und Performance

Hype der Begriffe – oder längst überfälliger Trend der POE?

Moderne HR-Programme kommen an den Themen „Talent“ und „Kompetenz“ nicht mehr vorbei. Versteckt sich dahinter nur ein aktueller Hype – oder ist es vielmehr eine notwendige Trendwende, die zu einer völlig neue Form der strategischen Personal- und Organisationsentwicklung führen wird?

Der Beitrag Talente-Kompetenzen-Performance erschienen im Loseblattwerk PersonalEntwickeln des Verlags Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer) spielt mit den Begriffen, sortiert sie strategisch neu und gibt Hinweise, wie aus dem richtigen Umgang damit schließlich unternehmerischer Erfolg resultiert.

 

LifeLongLearning

Heute schon gelernt?

… bestimmt! Denn im Zeitalter des Corporate Change, der Wissensgesellschaft und dem Diktum des lebenslangen Lernens, das seit einigen Jahren in aller Munde und vor allem publikumswirksamer Titel von Kongressen und Abendveranstaltungen ist, kann sich keine Person oder Organisation mehr als nicht-lernend bezeichnen.

Doch was steckt hinter diesen Schlagworten, welche sozialen, ökonomischen und didaktischen Ideen stecken dahinter und vor allem, wie kann der Einzelne oder ein Unternehmen erfolgreich damit umgehen. Anja Ebert-Steinhübel hat über Lifelong Learning promoviert und ihr Wissen und ihre Erfahrungen über den Anspruch und die Wirklichkeit der gesellschaftlichen Leitidee Lebenslanges Lernen-LifeLongLearning  aus unterschiedlichen Perspektiven heraus reflektiert.

Kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch. Denn auch wir lernen gerne von und mit Ihnen weiter!

Der Originalbeitrag erschien in der Ausgabe August 2013 des Loseblattwerks PersonalEntwickeln, herausgegeben von Stephan Laske, Astrid Orthey und Michael Schmid.

 

Schlüsselqualifikationen

Erfolgreich mit Inspiration und Können?

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im   Moment gefragt sind“ – das wusste schon der Gründer des gleichnamigen Automobilunternehmens Henry Ford. Im Unterschied zur damaligen Zeit, als der Fortschritt vor allem in einer reibungslosen Fließbandfertigung gesehen wurde, sind heute sicherlich andere und vor allem komplexere Anforderungen an den Einzelnen und die Zusammenarbeit im Team gestellt.

Dennoch geht es immer noch gerade darum: herauszufinden, mit welchen besonderen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Talenten die Mitarbeiter und Führungskräfte ausgestattet sind bzw. sein müssen, um mit Inspiration und Können zugleich erfolgreich zu sein.

DEN „Schlüssel“ für jede Person und Situation gibt es dabei nicht, wohl aber bestimmte Muster, wie Fachlichkeit, Sozialverhalten, organisationale und persönliche Identität zusammenwirken. Noch immer erfolgversprechend ist es daher, die bereits vor 50 Jahren entwickelte Idee der „Schlüsselqualifikationen“ aufzugreifen und für die eigene Organisation passgenau weiter zu entwickeln. Wie daraus konkrete Bildungsinstrumente und –prozesse für Ihre Personal- und Organisationsentwicklung erfolgreich eingeführt werden können? Das zeigen wir Ihnen gerne, – kommen Sie mit uns ins Gespräch!

Hier gibt es den Artikel „Schlüsselqualifikationen“, veröffentlicht in: Laske, S./Orthey, A./Schmid, M. (Hrsg.): PersonalEntwickeln, 178. Erg.-Lfg. Januar 2014.