Der Instandhaltungsmanager – Moderne Instandhaltung auf einen Blick!

Die Herausforderungen in Instandhaltung & Asset Management (Anlagenwirtschaft) reichen von der optimalen Anlagenverfügbarkeit, hoher Wirtschaftlichkeit & Produktivität, der nachhaltigen Erhaltung der Anlagensubstanz bis hin zur Risikobeherrschung, Kostendruck und Fachkräftemangel und vielem mehr. Techniker und Instandhalter sind tagtäglich gefordert und müssen sich Zeit- und Organisationsproblemen stellen.

Die industrielle Instandhaltung hat sich über die letzten Jahrzehnte vom betrieblich notwendigen Kostenfaktor zu einem wesentlichen Einflussfaktor auf den wirtschaftlichen Betrieb von Produktionsanlagen entwickelt. Das Wissen und die Erfahrung der in der Instandhaltung tätigen Personen spielt eine entscheidende Rolle beim Umsetzen von Know-how in konkreten Problemstellungen. Mittlerweile liegt in fast allen Unternehmen die Erkenntnis vor, dass ein leistungsfähiges Instandhaltungs- und Anlagen-Management unverzichtbare Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Produktion ist.

Die Instandhaltungsmanager, Führungskräfte und Entscheidungsträger (Instandhaltungs-Leiter, Asset Manager, Teamleiter und Meister) sowie Fachexperten (Arbeitsplaner und Arbeitsvorbereiter, Betriebsingenieure) müssen befähigt sein, Strategien und Methoden, die eine moderne Instandhaltung ausmachen, zu kennen sowie in ihren Unternehmen einzuführen, anzuwenden und laufend zu optimieren.

Wir möchten Ihnen in diesem Whitepaper einen Einblick in entscheidende Elemente der Instandhaltung und für Instandhaltungsmanager sowie ‚5 gute Gründe‘ für Asset Management und Instandhaltungsmanagement mit auf den Weg geben.

 

Laden Sie hier das Whitepaper „Der Instandhaltungsmanager“ herunter.

 

Controller­Coaching – Expertise auf den Punkt

Für Controller:innen, CFOs und ihre Teams aus der öffentlichen Verwaltung, Wohnungs-, Sozial- und Privatwirtschaft

ControllerCoaching als mehrtägiger Intensivworkshop oder Lab, online und/oder offline

  • Aufbau, Erweiterung oder Neuausrichtung der Controlling-Funktion
  • Controlling-Check: operative und strategische Systeme und Instrumente
  • Reporting: Intervalle und Formate; Medien und Systeme; Visualisierung und Präsentation
  • Controlling in der Organisation: Leitbild, Rollen, Kompetenzen
  • Nutzerorientierte Kommunikation im Stakeholder-Dialog

 

Dauer: 1-5 Tage, ggf. Follow-up

Konzeption und Umsetzung einer differenzierten Produktkalkulation

Analyse:

  • Analyse von Unternehmen und Marktumfeld
  • Definition der grundlegenden Zielsetzungen
  • Festlegung der Möglichkeiten und Grenzen der Kalkulation

 

Konzeption

  • Konzeption eines Workshops mit den Anwendergruppen
  • Diskussion der Zielsetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten
  • Ableitung eines Anforderungsprofils für die Kalkulation

 

Aufbau

  • Definition des grundlegenden Kalkulationsschemas
  • Mehrstufige Differenzierung der Herstell- und Selbstkosten
  • Zuordnung der Kostenartengruppen in das Kalkulationsschema

 

Pflege und Weiterentwicklung

  • Definition der Berechnung der Maschinenstundensätze
  • Festlegung der Anpassungen bei Abweichungen
  • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten für die Pflege der Kalkulation

 

 Projektabschluss

  • Definition der Verkaufspreisbildung
  • Dokumentation der Vorgehensweise in einem Leitfaden
  • Detaillierte Darlegung der erforderlichen Berechnungsschritte

Optimierung und Perfektion vorhandener Controlling-Instrumente und -Lösungen

Etablierung eines integrierten und praktikablen Controllingsystem

Strukturierung eines operativen Planungssystems:

  • Planungsbereiche und –objekte
  • Planungsgrößen und –ebenen
  • Planungsintegration und -methoden

 

Überprüfung der Budgetierung

  • Budgetierungsmethode
  • Zero Based Budgeting und treiberbasierte Budgets
  • Beyond, Better and Avanced Budgeting

 

Aufbau eines entscheidungsorientierten Kostenrechnungssystems

Festlegung von Kostenträger, – stellen und angepasster Kostendurchlauf

  • Umsetzung Kostenstellenrechnung
  • Umsetzung Kostenträgerrechnung
  • Einstufige und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

 

Kostenmanagement

  • Optimierung der Strukturkosten via Prozessbetrachtungen
  • Zielkostenorientierte Produktgestaltung

 

 Aufbau von Management-Informationssystemen

  • Gestaltung von unterschiedlichen Auswertungsstrukturen
  • Zuordnung von entscheidungsrelevanten Kennzahlen
  • Entwicklung von empfängerorientierten Berichtsaufbauten

 

BERATUNGSPROZESS

Analyse

  • Durchführung differenzierter Ist-Analyse
  • Auswahl einer BI-Software
  • Analyse der Produkte und der Organisation
  • Sekundäranalyse von Dokumenten, Berichten und Studien

 

Konzeption

  • Workshops mit den Führungskräften und Mitarbeitern
  • Teamorientierte Entwicklungsarbeit
  • Präsentation vor den Entscheidungsträgern

 

Umsetzung

  • Integration in die IT-Landschaft
  • Aufbau von eigenen Tools
  • Beratung der Anwender

 

Coaching

  • Individuelle und bedarfsgerechte fachliche Betreuung der beteiligten Führungskräfte und Mitarbeiter
  • Knowledge Business Coaching

 

Teamcoaching mit H.B.D.I.

Analyse und Optimierung des Rollenverständnisses und der Kommunikation im Team

  • Briefing und Zielformulierung
  • H.B.D.I.-Einzelprofile und Kurzcoachings
  • Team-Workshop
  • Definition von Rollen- und Kompetenzprofilen
  • Maßnahmen für die Teamentwicklung
  • Weitere Einzel-/Gruppencoachings nach Bedarf

Dauer: 2-4 Tage je nach Gruppengröße

 

Prozessanalyse und -optimierung

Analyse und Optimierung der wichtigsten Geschäfts-und Unterstützungsprozesse in Workshopform

  • Analyse der wichtigen Geschäfts- und Unterstützungsprozesse
  • Aufbau einer Prozesslandkarte
  • Definition von Prozessteams mit Beteiligten aus verschiedenen Bereichen
  • Effiziente Workshops mit einer Kombination aus Ist-Analyse und Soll-Definition
  • Ableitung von Optimierungs- und Veränderungsbedarfen
  • Grafische Prozessdarstellung
  • Umsetzung im Managementhandbuch

Dauer: 1-3 Monate

Aufbau und Begleitung eines Risikomanagementsystems

Konzeption, Umsetzung und dauerhafte Begleitung eines unternehmensspezifischen und rechtskonformen Risikomanagementsystems

  • Zielsetzung des Risikomanagements
  • Analyse der internen Strukturen und externen Umfeldgegebenheiten
  • Aufbau eines Risikokatalogs
  • Entwicklung einer Risiko-Bewertungssystematik
  • Umsetzung des Risiko-Bewertungsprozesses mit verschiedenen Teilnehmergruppen
  • Auswertung der Ergebnisse und Interdependenzanalysen
  • Definition von Indikatoren und Maßnahmen in Workshops oder Einzelgesprächen
  • Aufbau und Umsetzung eines Risiko-Berichtswesen
  • Permanente Weiterentwicklung

Dauer: Konzeption und Umsetzung über 3-6 Monate, Begleitung über mehre Jahre

 

 

Aufbau und Einführung von Controllingsystemen

Gestaltung und Implementierung von Kostenrechnung und Berichtswesen sowie einer integrierten Planung

  • Zielsetzung des Controllings beim Auftraggeber
  • Analyse der Produkte und der Organisation
  • Festlegung von Kostenträger, – stellen und –arten
  • Aufbau von BAB und Kalkulationen
  • Festlegung von Kennzahlen und Indikatoren für die ausgewählten Informationsobjekte
  • Strukturierung von empfängerorientierten Berichten (Reporting Design)
  • Gestaltung von Struktur- und Strategiebudgets
  • Treiberbäume der Planung
  • Budgetierung nach aktuellen Vorstellungen (Beyond, Better, Zero-Based ..)
  • Coaching der Controllingabteilung

Dauer: bis zu einem Jahr

 

 

 

 

Unternehmensspezifische Innovationsworkshops: Führung & Organisation in der digitalen Transformation

Innovationsprojekte identifizieren, Start-up-Kultur etablieren, neue Geschäftsmodelle definieren

  • Innovationsworkshop mit Vorständen im Coworking-Areal
  • Impulsvorträge zu Trends in der digitalen Transformation
  • Formulierung und kreative „Zerstörung“ des eigenen Geschäftsmodells
  • Vorbereitung und Moderation einer Kreativwoche für ausgewählte Mitarbeiter
  • Pitch der besten Innovationsvorschläge

Dauer: 2-Tages-Workshop, Kreativwoche

 

 

Initiierung und Moderation des Strategieprozesses

Externe Begleitung der strategischen Reflexion im passenden Format

  • Konzeption des strategischen Gesamtmodells (Führung, Ziele, Steuerungsgrößen, Reporting)
  • Diskussion des Geschäftsmodells
  • Strategieformulierung und –kommunikation
  • Moderation von Vorstands-/Geschäftsführungs-Klausuren
  • Integration neuer Perspektiven, Themen und Methoden

Dauer: nach Kick-off und Strategieformulierung, Check-up im Jahres-/Mehrjahresrhythmus