Der Instandhaltungsmanager – Moderne Instandhaltung auf einen Blick!

Die Herausforderungen in Instandhaltung & Asset Management (Anlagenwirtschaft) reichen von der optimalen Anlagenverfügbarkeit, hoher Wirtschaftlichkeit & Produktivität, der nachhaltigen Erhaltung der Anlagensubstanz bis hin zur Risikobeherrschung, Kostendruck und Fachkräftemangel und vielem mehr. Techniker und Instandhalter sind tagtäglich gefordert und müssen sich Zeit- und Organisationsproblemen stellen.

Die industrielle Instandhaltung hat sich über die letzten Jahrzehnte vom betrieblich notwendigen Kostenfaktor zu einem wesentlichen Einflussfaktor auf den wirtschaftlichen Betrieb von Produktionsanlagen entwickelt. Das Wissen und die Erfahrung der in der Instandhaltung tätigen Personen spielt eine entscheidende Rolle beim Umsetzen von Know-how in konkreten Problemstellungen. Mittlerweile liegt in fast allen Unternehmen die Erkenntnis vor, dass ein leistungsfähiges Instandhaltungs- und Anlagen-Management unverzichtbare Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Produktion ist.

Die Instandhaltungsmanager, Führungskräfte und Entscheidungsträger (Instandhaltungs-Leiter, Asset Manager, Teamleiter und Meister) sowie Fachexperten (Arbeitsplaner und Arbeitsvorbereiter, Betriebsingenieure) müssen befähigt sein, Strategien und Methoden, die eine moderne Instandhaltung ausmachen, zu kennen sowie in ihren Unternehmen einzuführen, anzuwenden und laufend zu optimieren.

Wir möchten Ihnen in diesem Whitepaper einen Einblick in entscheidende Elemente der Instandhaltung und für Instandhaltungsmanager sowie ‚5 gute Gründe‘ für Asset Management und Instandhaltungsmanagement mit auf den Weg geben.

 

Laden Sie hier das Whitepaper „Der Instandhaltungsmanager“ herunter.

 

Objectives and Key Results in der Instandhaltung

Führungskräfte in der Instandhaltung stehen – insbesondere im Hinblick auf immer präsentere Themen wie die disruptiven Marktveränderungen und die Anforderungen einer Industrie 4.0 – vor einem brisanten Zielkonflikt: Einerseits werden heute auch von der Instandhaltung eine strategische Perspektive und ein darauf ausgerichtetes Handeln erwartet. Dies bedeutet konkret, dass die Verantwortlichen eine Road Map für die unternehmensindividuelle „Instandhaltung der Zukunft“ benötigen und diese konsequent umsetzen müssen. Andererseits erhöht die steigende Geschwindigkeit und Transparenz in den Lieferketten auch den Druck auf die operativen Zielsetzungen und Aufgaben der Instandhaltung. Wenn einzelne Maschinen oder sogar komplette Anlagen durch Defekte stillstehen, kann dies enorme Folgen für die ökonomische Situation und markseitige Reputation des Unternehmens haben. Demzufolge ist es für die InstandhalterInnen naheliegend, ihre Ressourcen und ihren Fokus auf die operativen Aufgabenstellungen zu konzentrieren, da hier Problemstellungen unmittelbar sichtbar und ergebniswirksam werden. Sollten hingegen strategische Zielsetzungen vernachlässigt werden, zeigen sich die resultierenden negativen Wirkungen erst deutlich später, aber möglicherweise auch deutlich gravierender. Wird die strategische Entwicklung der Instandhaltung dauerhaft zum Randthema, entsteht das Risiko, durch ein Verpassen technologischer und organisatorischer Entwicklungen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens dauerhaft zu gefährden.

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Der Artikel erschien in Jahrbuch Instandhaltungstage 2020. Eine kostenlose Leseprobe: Jahrbuch Instandhaltungstage 2020 finden Sie hier.

Balanced Controlling 3.0+

Optimale Anlagenverfügbarkeit bei angemessenem Risiko…

…erfordert moderne Methoden der Instandhaltung und des Instandhaltungsmanagements. Dazu gehört etwa die Umsetzung zustandsorientierter und risikobasierter Strategien sowie ein zeitgemäßes Controlling.

Lesen Sie, was Prof. Dr. Volker Steinhübel, Geschäftsführer der IFC EBERT, über die zunehmende Bedeutung von Messtechnik, Datenverarbeitung, Kommunikation und Informationsmanagement für eine zukunftsorientierte Instandhaltung schreibt.

Download Artikel „Balanced Controlling 3.0+“ hier…

Erschienen in: Zeitschrift Instandhaltung, Dezember 2012, mi-Verlag.