Change-Projekt „Führung“

Erfolgreich mit Herz und Verstand.

Führungskräfte sind die Vorreiter, Treiber und zugleich Moderatoren des Unternehmenswandels. Wie müssen sie sich dazu positionieren? Welche wissenschaftlichen und praktischen Implikationen sind zu beachten? Welche Rolle spielt die eigene Person dabei?

Die Antworten darauf und mehr lesen Sie im Artikel „Change-Projekt Führung – Erfolgreich mit Herz und Verstand“ – erschienen in Der Betriebswirt, Heft 2/2013.

Anja Ebert-Steinhübel verknüpft darin die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und unsere vielfältigen Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis mit aktuellen Anforderungen aus dem gesellschaftlichen Umfeld zum hier erstmals umfassend beschriebenen Konzept des Learning Leaderships.

 

Frauen führen anders…

… Männer auch?

Die „kleinen“ Unterschiede zeitigen ja bekanntermaßen dramatische Folgen auf dem Arbeitsmarkt. Die Diskussion zwischen Quote und Talent wird nicht nur von den Politikern befeuert, sondern ist auch ein ganz alltägliches Thema im Alltag jeder Organisation.

Wie nun genau die Gleichheit oder Verschiedenheit der Geschlechter begründet, bekämpft oder auch genutzt werden kann, welche Vorstellungen und Konzepte dabei eine Rolle spielen, inwieweit Weiblichkeit oder Männlichkeit angeboren oder erlernt ist, – diesem breiten Spektrum geht Anja Ebert-Steinhübel ausführlich in ihrem Beitrag Frauen führen anders…,– erschienen in: Laske, S./Orthey, A./Schmid, M. (Hrsg.): PersonalEntwickeln (Loseblattwerk), Aktualisierungslieferung Nr. 180/ März 2014.

Kennen Sie schon das Petra-Prinzip? Dies und weitere Anregungen finden Sie in loser Folge auf unserem Blog!

 

Der Aufsichtsrat als Wissensmanager

Professor Dr. Reinhard Heyd und Michael Beyer sind die Herausgeber des Buches „Corporate Governance in der Finanzwirtschaft – Aktuelle Herausforderungen und Haftungsrisiken“. Professor Dr. Volker Steinhübel und Sebastian Reek von der IFC EBERT haben mit Ihrem Kapitel „Der Aufsichtsrat als Wissensmanager: Systeme, Prozesse und persönliche Anforderungen“ einen wichtigen Aspekt des Themas dargestellt.

Aus der Einleitung des Kapitels: „Die rechtlich festgelegte maximale Vertragsdauer eines Vorstandsmitglieds einer deutschen Aktiengesellschaft beträgt fünf Jahre. Dies impliziert natürlich nicht, dass die Amtszeit eines Vorstandes nach diesen fünf Jahren zwingend enden muss. Es gibt genug Beispiele von Führungskräften in dieser Position, deren Amtszeit deutlich über diese Zeitspanne hinaus ging und bei welchen die jeweils nächste Vertragsverlängerung mit der erfolgreichen Entwicklung der Unternehmung beinahe zur „Formsache“ wurde…“

Ob Haftungsfragen im Rahmen der Unternehmensüberwachung, der Ruf nach mehr Kompetenz in den Aufsichtsratsgremien bzw. im Aufsichtsrat oder auch das Thema Frauenquote: Wie Sie die Organisation der Leitung und Kontrolle in Kreditinstituten und Versicherungen nach aktuellen regulatorischen, betriebswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Maßgaben optimal gestalten, nimmt das Buch „Corporate Governance in der Finanzwirtschaft“ praxisnah in den Blick.

Hier geht es zum Verlag.